IGS plädiert für eine unabhängige, selbstkritische und selbstbewusste Presse

Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen

IGS pldiert fr eine unabhngige selbstkritische und selbstbewusste PresseDas Bundesinnenministerium plant einen Workshop über die Wahrnehmung der Muslime in den deutschen Medien. Das Angebot richtet sich an Chefredakteure regionaler und überregionaler Zeitungen. Der deutsche Journalistenverband (DJV) legt seinen Mitgliedern nahe, das Angebot nicht wahrzunehmen. Gerade angesichts einer tendenziell negativen, undifferenzierten und in weiten Teilen unsachlichen Berichterstattung über den Islam und die Muslime können wir diese Empfehlung nicht teilen.

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Ein Beitrag zum Leitbild Deutschlands im 21. Jahrhundert am Beispiel der Handschlagdebatte - Plädoyer für eine pluralistische Gesellschaft-

Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen

Muslimen unterschiedlicher Konfessionen wird immer wieder unterstellt, die Gleichberechtigung der Geschlechter abzulehnen, insbesondere die Unterdrückung der Frau zu befürworten. Wir als schiitische Muslime wehren uns stellvertretend für die Muslime insgesamt gegen diese Vorwürfe, weil sie mit dem Wesen und der Lehre des Islams unvereinbar sind. Vorurteile gegenüber Muslimen hinsichtlich der Geschlechtergerechtigkeit sind dennoch weit verbreitet.

 

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Positionspapier der IGS zur Rolle der Religionsgemeinschaften in der Flüchtlingshilfe

Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen

„Und diejenigen, die Überfluss und beachtliches Vermögen besitzen, sollen nicht schwören, sie würden den Verwandten, den Bedürftigen und denen, die auf dem Weg Gottes ausgewandert sind, nichts zukommen lassen." (Heiliger Qur'an 24:22)

Die Flüchtlingskrise gilt als größte Herausforderung unserer Gesellschaft in der jüngeren Geschichte. Hunderttausende Menschen, die zu einem Großteil aus den Kriegsgebieten des Nahen und Mittleren Ostens, so wie dem afrikanischen Kontinent fliehen, suchen Zuflucht bei uns. In ihrer Heimat und während ihrer Flucht erlitten sie Widrigkeiten, die hierzulande nur aus den Erzählungen der ältesten Generation bekannt sind.

Über die Themenfelder Erstversorgung, psychologische Hilfe, Sprachkurse, Wohnraumschaffung und Integration disputieren viele gesellschaftliche Akteur/-innen, mit verschiedensten Blickwinkeln und Standpunkten. Eine Schlüsselposition nehmen dabei die Religionsgemeinschaften ein.

 

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Terroristischer Anschlag auf eine schiitische Moschee in Saudi-Arabien

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
Die islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden in Deutschland (IGS) verurteilt den terroristischen Anschlag auf eine schiitische Moschee in Saudi-Arabien, bei dem mindestens 22 Menschen getötet wurden, auf das Schärfste. Dieser Anschlag ist Teil einer Anschlagsserie, die seit Jahren Schiiten in Pakistan, Afghanistan, Bahrain, Jemen, Irak trifft und nun auch Saudi-Arabien erreicht hat.

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IGS-Iftarempfang 2015 mit Dr. Norbert Lammert‏

Iftarempfang Lammert
 
Der Iftar-Empfang der Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands mit Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert
 
Auch in diesem Jahr gab die Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) in Berlin ihren Iftar-Empfang anlässlich des Fastenmonats Ramadan. Viele Größen aus Gesellschaft, Politik und Wissenschaft brachen mit den Muslimen ihr Fasten. 
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IGS-Iftarempfang 2015 Rede Shaikh Khalilzadeh

Iftarempfang Khalilzadeh
 
 

Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen

Ich begrüße ganz herzlichst den heutigen Ehrengast den Bundestagspräsidenten, Dr. Norbert Lammert, und ebenso den Botschafter der Republik Irak, Seine Exzellenz Dr. Hussain Alkhateeb, den Botschafter Tunesiens Seine Exzellenz Herr Nejib Mnif, den Botschafter Türkeis Seine Exzellenz Huseyin Avni Karslioglu

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IGS-Positionspapier zum Thema „Religiöse Bildung und Religionsunterricht“

Religise Bildung und Religionsunterricht
 
 

Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen

Die Hauptziele:

Im Hinblick auf die heranwachsenden Generationen sind die religiöse Bildung und der islamische Religionsunterricht als ein Bestandteil unserer Gesellschaft unumgänglich. Sie fördern nicht die nur positive Fremdwahrnehmung, sondern etablieren die religiöse und kulturelle Vielfalt in Deutschland an den Orten, an denen Kinder und Jugendliche auf das Leben vorbereitet werden- in Schulen und Kindertagesstätten.

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